StoryZ
  Tsunami
 

       Tsunami      
       

,,Tim beeil dich, wir fahren gleich los”. ,,ja Papa, ich komm gleich. Tims Vater Walter war ein
Fischer. Tim der 12jährige Junge wollte mit fahren. ,,bin schon da Papa” sagte er. ,, Ok mein
Junge wir fahren jetzt los, gib deiner Mutter noch ein Kuss, damit wir noch fahren können.”
Er gab  seiner Mutter einen Kuss und verschwand wieder. Sie waren auf hoher See. Walter hatte eine Angel dabei. Tim auch. Sie angelten, bis es geschah, die Angel von Tim fing an sich zu wackeln. Tim wunderte sich was heraus kam. ,, oh nein nicht schon wieder” sagte er. ,, Was
den? Fragte ihn sein Vater.,, Immer ich, ich hab noch nie einen großen Fisch geangelt, und jetzt
hab ich einen kleinen Fisch geangelt. ,,Ah das ist doch nicht so schlimm” sagte sein Vater. Er
angelte und angelte, die Angel wurde immer schwerer  und schwerer. ,, Papa Papa sieh doch
jetzt hab ich bestimmt einen großen”. Er zog die Angel heraus, und da kam wieder ein kleiner
Fisch. Er wurde wütend und vor wund lies er den Fisch frei. ,, siehst du Daddy, ich kriege nie
Große Fische. Er fing an zu weinen. ,, Tim siehe da guck dir den mal an der ist ja fast so gros wie deine kleine Schwester Brigitte. Tim musste lachen er sagte: ,, Papa Brigitte ist nicht mal so gros dieser fisch ist grade mal so gros wie ein Spielzeugauto das sind bestimmt 15cm. Er musste die ganze Zeit lachen.,,Tim wir gehen jetzt lieber es fängt an zu regnen” sagte sein Vater. Sie fuhren nach Hause. Nach einer weile waren sie zu Hause. Am nächsten Tag fuhren sie wieder
an ihr Angel Ort. Grad als Tim seine Angel raus holen wollte, fing es an zu donnern und blitzen
Große Wellen kamen aufs Schiff ,, los wir müssen hier weg” schrie sein Vater. Sie fuhren weg.
Sie dachten sie wären sicher. Aber sie hatten sich getäuscht, die Wellen wurden immer größer
und größer. Plötzlich sprang aus dem Meer ein riesen Großer Stein. Nicht nur ein Stein sondern
mehre Steine. ,,Ein Seebeben” sagte Tims Vater.,,das kann doch nicht sein das Steine aus dem
Meer heraus springen” fragte sich Tim . Er bekam große Angst. Plötzlich sahn sie genau vor ihren Augen eine riesen große Welle, sie wurde immer größer und größer. Sie war so gros wie
ein riesen Haus. Tim hatte noch mehr Angst. Sein Vater genau so.,, Was machen wir jetzt” fragte Tim . ,, ich weis es, wir fahren direkt auf die Welle zu. Walter steuerte das Schiff genau
auf die Welle zu. Sie wurden immer höher und höher. Plötzlich waren sie unten. ,,Was war das
Papa?” eine Monster Welle ?. ,, ja so kann man sie auch nennen man nennt sie eigentlich Tsunami.” Sie verfolgten die Tsunami, die Tsunami war vier mal so schnell wie ein Porsche.
Die Welle war schon über 100m,den sie wurde noch viel größer sie immer nach zehn Sekunden
um hundert Meter länger und breiter. Sie war Sekunden schnell. Tim und sein Vater fuhren so
schnell sie nur konnten. ,,Papa schau mal das Meer an da sieht man ja Fische”,, Das Meer versieht sich mein Junge wir müssen uns beeilen. ,,Die zappeln ja um ihr Leben”.sagte er staunend. Nach einer weile kamen sie an. Tims Vater schaute die Stad erschrocken an. Er rannte
gleich zu sein Haus. Aber da war nichts, alles wurde verwüstet. Kein Haus stand dort. Er sah Tausenede Möbel, Tische Autos. usw. Tim kam weinend zu sein Vater, ,,Papa guck mal hier
ist Brigitte ihr Spielzeug. Tims Vater fing auch an zu weinen. Er konnte gar nichts mehr sagen.
,, Hilfe, Hilfe wieso hilft mir niemand” Tim hörte die Stimme, sie klang so wie eine Männer
Stimme. Er rannte so schnell er konnte zu der Stimme, da sah er einen alten man er rief gleich
seinen Vater. Tim half den alten Man doch er konnte es nicht alleine schaffen. Da kam auch schon sein Vater. Als sie den Man halfen. Bedankte er sich. ,,Es war so schrecklich, so eine riesen Welle hab ich noch nie gesehen. sagte der alte Man ,, Wie groß war die Welle” fragte Tims Vater. ,,sieh war so gros, das ich es ihnen nicht sagen kann, es war alles so schrecklich,
dass ich es mir nicht vorstellen kann. Jeder schrie um Hilfe, jeder hat versucht ab zu hauen. Da
kam der Moment, die Welle stoß ganden los auf uns zu. Ich rannte so schnell ich konnte ins Keller. Da dachte ich, ich währe sicher. Plötzlich ging eine Tür kaputt. Ich rannte so schnell wie möglich ins andere Zimmer. Auf ein mal ging eine Wand kaputt . Ich versuchte mich irgend
wie zu schützen. Gleich danach kam eine Welle auf mich zu. Und dann war ich Unterwasser ich
Plötzlich sah wie sich das Wasser vor meinen Augen auflöste.” ,,war es  so schlimm?”fragte Tim.
,,Natürlich”sagte der alte Man. ,, Ich kann das einfach nicht glauben, wie alles geschah.” sagte
Tims Vater. Sie sahen überall Leichen. Sogar die von seiner Frau. Tim musste die ganze Zeit weinen. Sie holten Hilfe. Fast alle waren da. Die Polizei, die Feuerwehr. usw. Am nächsten Tag, stand in
der Zeitung:

Tsunami: höher als 1000m kein Haus keine Hoch Häuser, kein Spielsplatz kein gar nichts. Die anzahl der Tote: ist noch unbekannt, es sind aber mehr als 30.000 Menschen. An diesen Tag an, lebten Tim und sein Vater alleine. 



Autor: Ersin!    
    
The End of the Story



Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von:18.07.2008 um 12:50 (UTC)
storyz
storyz
Offline

Kommentare plZzZZ^^



Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Dein Name:
Deine Nachricht:

 
  Heute waren schon 1 Besucher (5 Hits) hier!